Bär

Politische Akteure

2. Europäische Politiklandschaft

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Um zu verstehen, wie Wälder in Europa bewirtschaftet werden, muss man sich zunächst die komplexe politische Landschaft ansehen, die sie prägt. Wälder unterliegen einer Mischung aus Politiken auf EU-, nationaler und regionaler Ebene, die oft aus unterschiedlichen Sektoren stammen. Diese Vielfalt an Instrumenten und die manchmal widersprüchlichen Prioritäten spielen eine zentrale Rolle bei der Bewirtschaftung, Erhaltung und Nutzung von Wäldern.

Die Forstpolitische Landschaft in Europa is zusammengesetzt aus mirgendwie anders ppolitikinstrumente entwickelt über die EU, national und subnational politisch Level und anders polizy Branchen. Sie alle Ziel ist es, den Wald zu beeinflussen Management vor Ort. Auf EU-Ebene rechtlich verbindlich forstpolitische Instrumente entstehen aus forstbezogenen Politikbereichen außerhalb des Forstsektors. Diese inkle Naturschutz und Biodiversität Erhaltung, Klimaschutz in der Landnutzung, die Sektor Landnutzungsänderungen und Forstwirtschaft (LULUCF), Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, Bioenergie und Waldrohstoff Handel. Gleichzeitig, Wald- spezifische EU politische Instrumente sind typisch basierend auf Soft Law, sowie Strategiedokumente (zB EU-Waldstrategie bis 2030). Dieses Patchwork aus rechtlich bindend und nicht rechtlich bindend Wald-related und waldspezifisch Politikinstrumente betonen teils widersprüchliche, teils synergetische und Praktiken für die Waldbewirtschaftung. Diese das (i.) strengen Wald Erhaltung des Ökosystems und ökologisch Restaurierung, (ii) Kohlenstoffbindung durch Waldsenken oder Kohlenstoffspeicher in Holzprodukten as sowie Klimaresilienz von Wäldern, (iii) Mehrzweck-Forstwirtschaft für Holz, Biodiversität und Erholung und (iv.) Holzproduktion und intensive Nutzung forstlicher Biomasse für die Verwendung von Bioenergie.

Auf nationaler und subnationaler Ebene wird die Forstwirtschaft hauptsächlich und direkt durch alteingesessened Forstgesetze und neu entstehende nationale Forststrategien. Darüber hinaus fFragen der Wiederherstellung der biologischen Vielfalt in Wäldern werden zunehmend Gegenstand nationaler Naturschutzgesetze, Biodiversität und Klimastrategien. While Die meisten nationalen Gesetze und Strategien zur Forstpolitik haben eine gemeinsame Grundlage in der Unterstützung einer nachhaltigen Forstwirtschaft als sind wichtigstes politisches Ziel und regulieren gegen eine Abnahme der WaldBereich (z. B. hauptsächlich durch Wiederaufforstungsverpflichtungen nach Holzernte und Ausgleichsaufforstungen nach legaler Abholzung), Länder unterscheiden sich in ihren forstpolitischen Prioritäten, wie festgelegt in sind Rechtswesens und Strategienund in der Praxis umgesetztEin Cluster von Ländern (z.B, in Nordeuropa, Osteuropa, inkl. Baltikum) betonens Holzproduktion als wichtigste Priorität der ForstpolitikEine weitere Gruppe von Ländern (z.B in Mittel- und Westeuropa) hauptsächlich Ziel zur Unterstützung der Mehrzweck-Forstwirtschaft für Holzproduktion, Biodiversität, Erholung und andere wichtige Ökosystemleistungen des Waldes. A dritter und letzter Ländercluster (z. B. in Süd- und Westeuropa) legt Wert auf die Ökosystembewirtschaftung der Wälder für Biodiversität, Wasser, Erholung und nicht aus Holz hergestellte Forstprodukte.

2.1 Politische Interaktionen

Die forstpolitischen Maßnahmen in Europa vereinen unterschiedliche Ziele, rechtliche Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten, die sich oft überschneiden oder widersprechen. Für eine nachhaltige und effektive Forstverwaltung ist die Gewährleistung der Kohärenz dieser Ziele von entscheidender Bedeutung.

2.2 Geschichte der europäischen Politik zur Wiederaufforstung

Im Laufe der Zeit verlagerten sich die Prioritäten von der Risikoprävention hin zur Holzproduktion, Biodiversität und Klimaresilienz. Ein Blick auf diese Geschichte hilft, die heutigen vielfältigen Ansätze und Herausforderungen zu erklären.

2.3 Die EU-Naturwiederherstellungsverordnung

Die EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur legt verbindliche Ziele für die Wiederherstellung der Wälder in ganz Europa fest und verpflichtet die Mitgliedstaaten zur Entwicklung nationaler Wiederherstellungspläne. Ihr Erfolg hängt von der Abstimmung ökologischer Ziele mit nationalen Gesetzen und der wirksamen Einbindung der Interessengruppen ab.

2.4 FFH-Richtlinie und Natura 2000-System

Mit der Vogelschutz- und der Habitatrichtlinie der EU wurde das Natura-2000-Netzwerk zum Schutz der europäischen Artenvielfalt geschaffen. Dennoch befinden sich viele Waldlebensräume nach wie vor in einem schlechten Zustand. Umsetzungsschwierigkeiten, widersprüchliche Richtlinien und intensive Forstwirtschaft schränken ihre Wirksamkeit ein. Dies unterstreicht die Notwendigkeit kohärenterer Naturschutzbemühungen und der neuen EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur.