Durch unsere wissenschaftliche Arbeit Umfragen und Analyse der Öffentlichkeit Wahrnehmungen in den 12 großflächigen Restaurierungsbereichen von SUPERB, wir fanden heraus, dass fDie Wiederherstellung der Wälder wird von den EU-Bürgern weitgehend unterstützt, Wahrnehmungen und Bekanntheitsgrad variieren je nach Land und Region. In ganz Europa ist die Öffentlichkeit im Allgemeinen bewusst einer breiten Palette von Wiederherstellungsstrategien, wobei Praktiken wie der Erhalt von Totholz, die Wiederaufforstung gemischter Baumarten und die Verbesserung des Zugangs für Erholungszwecke hohe Anerkennung finden. Regionale Reaktionen zeigen jedoch eine größere Spezifität. In Bereichen wie QWaldpark Elisabeth (Schottland) und Castilla y León (Spanien), Befragte zeigen nicht nur mit den relevanten Strategien vertraut sind, sondern auch ein klares Verständnis davon haben, was in ihren Bereichen umgesetzt wird - und warum. In Spanien beispielsweise, wo Waldbrände ein großes Problem darstellen, sind Brandschneisen und damit verbundene Brandschutzmaßnahmen weit verbreitet anerkannteIm Gegensatz dazu gaben die Befragten in Schottland und Schweden, wo Feuer kein dringendes Problem darstellt, identifiziert solche Maßnahmen als nicht anwendbar. Dies zeigt ein hohes Niveau des Bewusstseins, das auf den Prioritäten der lokalen Wiederherstellung beruht.
Perceptions Die Einschätzungen über die Vorteile der Wiederaufforstung variieren in Europa erheblich. Die Bürger in den östlichen und südlichen Ländern - insbesondere Rumänien, Serbien, Kroatien und Spanien - neigen dazu, Wiederherstellung mit stärkeren positiven Auswirkungen zu assoziieren, insbesondere in Bezug auf Ästhetik, Lebensraumangebot und Möglichkeiten zur Erholung im Freien. Im Gegensatz dazu sind die Ansichten in einigen westlichen und nördlichen Ländern wie den Niederlanden, Dänemark und Schweden, sind eher neutral oder gemischt. Auf regionaler Ebene setzt sich dieses Muster fort: Befragte in Bereichen wie Königin-Elisabeth-Waldpark und Kastilien und León allgemein berichten verbesserten Nutzen aus der Wiederherstellung, während diejenigen in Västerbotten (Schweden) und entlang der serbisch-kroatischen Grenze äußern sich vorsichtiger, insbesondere in Bezug auf kulturelle und Freizeitaspekte. Diese Ergebnisse weisen auf den Einfluss lokaler Umweltbedingungen und Restaurierungsgeschichten hin on die öffentliche Meinung zu beeinflussen.
Weitere Unterscheidungen entstehen beim Vergleich nationaler, professioneller und regionaler Befragter. Nationale Befragte äußern durchweg die optimistischsten Ansichten und bewerten die Wiederherstellung oft Auswirkungen als mäßig bis signifikant vorteilhaft. Professionelle Befragte sehen auch die Wiederherstellung günstig, allerdings mit gemäßigteren Antworten, die auf praktischen Erfahrungen beruhen. Regionale Befragte sind jedoch tendenziell zurückhaltender, insbesondere in Bezug auf Versorgungsdienstleistungen wie Jagd und Fischerei und in geringerem Maße auch in Bezug auf kulturelle und regulierende Dienstleistungen wie Erholung. Diese niedrigeren Werte könnten auf eine stärkere Auseinandersetzung mit den lokalen Umsetzungskontexten und ein fundierteres Verständnis der praktischen Umsetzung der Wiederherstellung zurückzuführen sein.
Zusammen, UNSERE Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Wiederaufforstung zwar allgemeine Unterstützung In ganz Europa ist die Akzeptanz möglicherweise gefährdet - insbesondere in den nördlichen und zentralen Ländern - wenn die wahrgenommenen Vorteile nicht klar kommuniziert und mit den regionalen Prioritäten in Einklang gebracht werden. Eine wirksame Politik erfordert daher nicht nur technische Planung, sondern auch eine transparente Auseinandersetzung mit den Erwartungen der Öffentlichkeit hinsichtlich der Auswirkungen von Wald Wiederherstellung.
Unser fiDie Ergebnisse basieren auf über 12,000 Antworten aus Online-Panelumfragen aus national repräsentativen Stichproben in 12 Ländern, 422 Haushaltsinterviews, die in ausgewählten SUPERB-Upscaling-Regionen und in Deutschland durchgeführt wurden, und 86 individuelle Umfragen, die von Fachleuten in ganz Europa durchgeführt wurden. Die Umfrageinstrumente wurden im Rahmen des EU-finanzierten SUPERB-Projekts in einem iterativen Prozess entwickelt, der Expertenberatung, Interviews mit Schlüsselpersonen und eine Überprüfung der relevanten Literatur umfasste.
Politik zur Wiederaufforstung sollte Seien Sie konkret und spiegeln die lokalen Realitäten wider. Das Verständnis und die Unterstützung der Öffentlichkeit sind am stärksten, wenn Strategien mit regionalen Prioritäten übereinstimmen und lebte Erfahrung.
Diese Studie untersucht, wie Menschen in verschiedenen europäischen Regionen Wälder und deren Wiederaufforstung wahrnehmen und sich damit auseinandersetzen. Anhand von Interviews in Schweden, Schottland, Deutschland, Serbien/Kroatien und Spanien werden unterschiedliche Sichtweisen auf Wälder aufgezeigt. Die Studie belegt, dass sich frühere Wiederaufforstungsmaßnahmen hauptsächlich auf Biodiversität und Gefahrenabwehr konzentrierten und andere Vorteile vernachlässigten. Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit einer inklusiven Wiederaufforstung, die die Werte und gesellschaftlichen Einstellungen der jeweiligen Gemeinschaften widerspiegelt.