Europas Wälder erleben einen stillen Wandel – Totholz wird zu einer ökologischen Priorität. „Leben im Totholz“, der letzte Dokumentarfilm des LIFE SPAN-Projekts, untersucht, wie Totholz in aktiv bewirtschafteten Wäldern erhalten werden kann. Gedreht in Italien und Deutschland, begleitet der Film Forscher und Förster bei ihrer Arbeit zum Schutz saproxyler Arten, die auf verrottendes Holz angewiesen sind. Im Fokus stehen sogenannte „Saproxyle Lebensräume“ – kleine Flächen, auf denen Bäume altern und verrotten dürfen und so lebenswichtige Lebensräume entstehen. Anstelle isolierter Schutzgebiete bilden diese Flächen Netzwerke, die die Artenvielfalt erhalten. Indem das Projekt die Wahrnehmung verändert und Verfall als Leben begreift, fördert es eine adaptive Forstwirtschaft, die menschliche Nutzung und ökologische Kontinuität in Einklang bringt.
Die Überwachung von Störungen und Schäden im Wald ist für das Integrative Forstmanagement (IFM) unerlässlich, da sie ein rechtzeitiges und wirksames Eingreifen gegen Bedrohungen ermöglicht. Daher wurde dieser Indikator als einer von 17 Indikatoren für IFM ausgewählt. IFM kann Störungen und Schäden durch integrierte Schadensmanagementpraktiken mindern, die die Förderung vielfältiger Waldstrukturen und standortangepasster, gemischter Baumartenzusammensetzungen umfassen. Diese Vielfalt stärkt die Widerstandsfähigkeit des Ökosystems und macht Wälder weniger anfällig für abiotische und biotische Bedrohungen. Regelmäßige Überwachung ermöglicht es Forstmanagern, frühe Anzeichen von Störungen oder Schäden zu erkennen, deren Schweregrad einzuschätzen und umgehend geeignete Maßnahmen zu ergreifen (Patacca et al., 2023). Dieser proaktive Ansatz schützt nicht nur die Gesundheit und Produktivität des Waldes, sondern auch die Biodiversität und andere Ökosystemleistungen.
Wenn Ackerland aufgegeben wird, können Wälder auf natürliche Weise nachwachsen. Dieser Prozess kann zur Kohlenstoffspeicherung beitragen und den Klimawandel bekämpfen, wirkt sich aber nicht immer gleichermaßen positiv auf die Biodiversität aus. Diese Studie untersuchte 16 Standorte in ganz Italien und verfolgte die Umwandlung von Grasland in Wald über einen Zeitraum von etwa 75 Jahren.
Die Ergebnisse zeigen, dass die Kohlenstoffspeicherung mit der Zeit zunimmt, hauptsächlich weil wachsende Bäume mehr Kohlenstoff speichern. Der Kohlenstoffgehalt im Boden folgt jedoch keinem eindeutigen Muster. Gleichzeitig ist die Pflanzenvielfalt in offenen Gebieten wie Wiesen und in frühen Wachstumsstadien von Wäldern am höchsten, nimmt aber in der Regel ab, wenn Wälder dichter und beschattet werden. Dies führt zu einem Zielkonflikt: Mehr Kohlenstoffspeicherung bedeutet oft weniger Pflanzenarten.
In einem südlichen Untersuchungsgebiet erholte sich die Pflanzenvielfalt in älteren Wäldern teilweise, was darauf hindeutet, dass sich unter bestimmten Bedingungen sowohl die Kohlenstoffspeicherung als auch die Biodiversität gleichzeitig verbessern können. Insgesamt kommt die Studie zu dem Schluss, dass die natürliche Wiederbewaldung zwar förderlich für die Klimaziele ist, jedoch ein sorgfältiges Management erforderlich ist, um auch die Pflanzenvielfalt zu erhalten.
Ein Semester lang verfolgten Simon Musin, Antoine Van Lede, Samuel Konsdorff, Louis Uytterhaegen und Tom Schriewer ein gemeinsames Ziel: herauszufinden, wie man ein neues Marteloskop in der Nähe ihrer Fakultät für Agrar- und Biotechnologie in Gembloux, Belgien, aufstellen kann.
Doch wie richtet man ein 1 Hektar großes, bewaldetes, überwachtes und kartiertes Gelände ein, das zur Schulung von Forstmanagern, Waldbesitzern oder Studenten an der Schnittstelle von Biodiversitätsschutz und Holzproduktion genutzt wird?
Das Team von Integrate Network hat sich mit Samuel, Tom und Antoine zusammengesetzt, um mehr zu erfahren.
Europas Wäldern geht es möglicherweise besser als es den Anschein hat – und diese Studie von Harald Mauser, Magda Bou Dagher Kharrat und Bart Muys macht Vorschläge für eine verbesserte Messung. Die Autoren fordern intelligentere und transparentere Bewertungen, die die Realität widerspiegeln und nicht starren Bewertungsregeln folgen. Durch die Kombination flächenbezogener Daten mit bestehenden Kennzahlen, die Verbesserung der Datenqualität in allen Ländern und den Einsatz flexiblerer Methoden, die tatsächliche Veränderungen erfassen, könnte die EU die Fortschritte besser verfolgen, so die Autoren. Eine klarere Kommunikation ist ebenfalls entscheidend, um irreführende Schlussfolgerungen zu vermeiden. Im Einklang mit dem Naturschutzgesetz würden diese Verbesserungen das Monitoring zu einem wirksamen Instrument machen – nicht nur zur Berichterstattung über die Wälder, sondern auch zur aktiven Steuerung ihrer Erholung.
Diese Arbeit skizziert wissenschaftlich fundierte Wege für eine klimaschonende Forstwirtschaft angesichts zunehmender Hitze und Dürre. Der Überblick erläutert, wie Wasserstress die Baumhydraulik, die Kohlenstoffverteilung und die Ökosystemfunktionen beeinträchtigt und das Risiko des Baumsterbens erhöht. Er bewertet verschiedene Managementinstrumente – Artenwahl, Mischbestände, Durchforstung, Strukturvielfalt und Nährstoffmanagement – und hebt dabei Zielkonflikte sowie die Notwendigkeit adaptiver Strategien hervor, um die Widerstandsfähigkeit, die Kohlenstoffspeicherung und die Multifunktionalität der Wälder in einem sich erwärmenden Klima zu erhalten.
Das I+ Trainer Tutorial erklärt, wie man mobile Software in Marteloscope-Waldparzellen einsetzt, um waldbauliche Entscheidungen zu simulieren und deren ökologische und ökonomische Auswirkungen sofort zu bewerten – zu Schulungs- und Entscheidungszwecken.
Dieser Artikel gibt einen Überblick über wissenschaftliche Erkenntnisse darüber, wie baumbezogene Mikrohabitate (TreMs) – besondere kleine Strukturen an Bäumen – von verschiedenen taxonomischen Gruppen in europäischen Wäldern genutzt werden, und diskutiert die Auswirkungen auf die Bewertung der Biodiversität und die Forstwirtschaft.
Dieser Artikel stellt Biodiversitätszertifikate als neues Instrument umweltfördernder Finanzierung vor, wobei noch viele Unsicherheiten darüber bestehen, wie und wann sie den Biodiversitätsschutz tatsächlich fördern können. Die Arbeit untersucht Wirkungswege anhand einer vorgeschlagenen Wirkungslogik, die auf Erkenntnissen aus 34 Pilotprojekten und einer Analyse verwandter marktorientierter Anreize für den Naturschutz basiert.
Die Wiederherstellung von Wäldern ist mehr als nur das Pflanzen von Bäumen – sie ist ein langfristiges Engagement, das von Menschen, politischen Maßnahmen und der Landschaft geprägt wird. Ausgehend von praktischen Erfahrungen… Lessons Learned Diese Broschüre zeigt auf, was nötig ist, um von einzelnen Projekten zu nachhaltiger Wirkung zu gelangen. Sie beleuchtet die Rolle von Gemeinschaften, Finanzierung, Modellprojekten und Wissenssystemen und geht gleichzeitig auf die Herausforderungen der Ausweitung von Renaturierungsmaßnahmen unter komplexen, realen Bedingungen ein. Dieser kompakte Leitfaden hilft Ihnen, Ihre Ambitionen in dauerhaftes Handeln umzusetzen.
Wie lässt sich feststellen, ob integrative Forstwirtschaft tatsächlich funktioniert? Wir stellen hier 17 praktische Indikatoren vor, die Biodiversität, Resilienz, Ökosystemleistungen und Klimaanpassung in den Wäldern Europas messen sollen. Diese Indikatoren wurden gemeinsam mit Forstmanagern, politischen Entscheidungsträgern und Forschern in sieben Living Labs entwickelt und setzen eine ganzheitliche Vision in messbare Maßnahmen um. So sollen sie dazu beitragen, die Kluft zwischen politischen Zielen und der praktischen Forstwirtschaft in einer sich rasch verändernden Welt zu überbrücken.
Dieses ständig aktualisierte, kostenlose und einfach zu bedienende Webportal bietet Zugriff auf relevante Materialien und verweist auf diese, die die neuesten Erkenntnisse und Informationen über Waldböden in ganz Europa und darüber hinaus repräsentieren.
Erstellt im Kontext von HoliSoils Projekt, das Tor zu den Waldböden enthält Informationen wie:
- Europaweite Karten der Waldbodeneigenschaften in einer Auflösung von 100 x 100 m.
- Karte der entwässerten Torfgebiete der Ostseeregion
- Karten zur Bodengefährdung
- Link zur globalen Pilzdatenbank
- Richtlinien für die Bodenprobenahme zur Treibhausgasberichterstattung, einschließlich eines Abschnitts zur Biodiversität
- und mehr...
Die Materialien umfassen: Basisinformationen über wichtige Parameter der Bodenfunktionen und -eigenschaften in verschiedenen europäischen Ländern; Illustrationen komplexer Bodenprozesse; Daten zur Anfälligkeit der Böden für Degradation und Kohlenstoffverlust; Prognoseszenarien für Ertrag und Resilienz, die verschiedene Klimapfade mit verschiedenen forstwirtschaftlichen Ansätzen kombinieren.
Weitere relevante Materialien können über das Portal geteilt werden.
Dieser Bericht bietet eine umfassende, historisch fundierte Analyse der Forstwirtschaft und -wiederherstellung in Flandern im Kontext Belgiens. Aufgrund der seit den 1980er Jahren föderalen Forstpolitik konzentriert sich die Analyse auf Flandern, wo die Waldfläche seit Langem gering ist und die Wälder inmitten einer stark urbanisierten Landschaft intensiv genutzt werden. Der Bericht zeichnet die wichtigsten Entwicklungen in drei Hauptzeiträumen nach: vor 1940, 1945–1989 und nach 1990. Dabei werden Veränderungen der Waldfläche, der Bewirtschaftungsziele, technischer Eingriffe und soziopolitischer Faktoren untersucht.
Eine ambitionierte und wissenschaftlich fundierte Umsetzung der EU-Naturwiederherstellungsverordnung könnte laut SUPERB-Forschern der Schwedischen Universität für Agrarwissenschaften (SLU) dazu beitragen, die Forstwirtschaft nachhaltiger zu gestalten und Konflikte zu reduzieren. Ein minimaler oder restriktiver Ansatz hingegen birgt die Gefahr, Unsicherheit, Kontroversen und Polarisierung in der Forstdebatte zu verlängern.
Die Datenbank für Waldwiederherstellungsprojekte sammelt Informationen zu Waldwiederherstellungsprojekten in ganz Europa von 1990 bis 2024. Sie bündelt Daten aus EU-geförderten Programmen und nationalen bzw. lokalen Initiativen, um die Suche und das Verständnis von Wiederherstellungsmaßnahmen zu erleichtern. Die Datenbank umfasst 696 EU-geförderte und 994 nationale bzw. lokale Projekte, die ein breites Spektrum an wald- und baumbezogenen Wiederherstellungsmaßnahmen abdecken. Projekte, die sich ausschließlich auf Nicht-Wald-Ökosysteme konzentrierten, wurden ausgeschlossen. Insgesamt bietet die Datenbank einen umfassenden Überblick über die jüngsten Waldwiederherstellungsbemühungen in ganz Europa.
Dieses Strategiepapier fasst wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfahrungen aus zwölf großangelegten Waldwiederherstellungsprojekten von SUPERB in ganz Europa zusammen und bietet konkrete Handlungsempfehlungen für politische Entscheidungsträger, Forstmanager und andere Interessengruppen. Es beschreibt die Waldwiederherstellung als langfristigen, adaptiven Prozess, der eine kontinuierliche Finanzierung, die Einbindung aller Beteiligten und flexible Ziele erfordert. Angesichts des Klimawandels und zunehmender Störungen werden gemeinsame Herausforderungen wie Verbissdruck, die Einbindung privater Waldbesitzer und der Mangel an klimaangepasstem Pflanzgut hervorgehoben. Das Strategiepapier liefert umsetzbare Empfehlungen für den Ausbau einer resilienten und zukunftsorientierten Waldwiederherstellung in ganz Europa.
Stadtforstwirtschaft ist keine Einheitslösung; jede Stadt und Region mit ihren eigenen Herausforderungen und Chancen benötigt maßgeschneiderte Strategien. Angesichts der Vielfalt und Besonderheiten der Stadtforstwirtschaft und ihres Potenzials zur Minderung ökologischer und sozioökonomischer Ungleichheiten weltweit hat die FAO Expertinnen und Experten aus aller Welt gebeten, ihre Ansichten zur Wahrnehmung und Bewirtschaftung von Stadtwäldern und -bäumen in ihren jeweiligen Gebieten darzulegen und so ein breites Spektrum regionaler Perspektiven zusammenzutragen. Ziel dieser Publikation ist es, einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Stadtforstwirtschaft weltweit zu geben. Durch die Präsentation regionaler Perspektiven, Erkenntnisse, Erfahrungen und Fallstudien zur Stadt- und stadtnahen Forstwirtschaft möchten wir Einzelpersonen, Gemeinschaften und politische Entscheidungsträger dazu anregen, ihre Beziehung zu städtischen Grünflächen neu zu gestalten.
Eine erfolgreiche Wiederherstellung und Regeneration von Wäldern hängt von der Qualität des Saatguts und der Setzlinge ab. Dieses Dokument bietet einen praktischen Überblick über die wichtigsten Schritte im Saatgutmanagement und unterstützt Forstwirte, Baumschulpersonal und Fachkräfte im Bereich der Wiederaufforstung bei fundierten Entscheidungen.
Der Klimawandel verändert die europäischen Wälder grundlegend und macht es daher unerlässlich, das Anpassungspotenzial der Baumarten zu verstehen. Innerartliche Variationen in Merkmalen – insbesondere Wachstum, Fortpflanzung, Überleben, Phänologie und Stresstoleranz – sind weit verbreitet, aber uneinheitlich erforscht, wobei Nadelbäume eine größere Variabilität aufweisen als Laubbäume. Es bestehen weiterhin wichtige Wissenslücken, vor allem in Süd- und Südosteuropa, was den Bedarf an Langzeitstudien unterstreicht, um Strategien für Waldschutz, Diversifizierung und Anpassung zu entwickeln.
Dieser Artikel ist der erste Teil einer zweiteiligen Serie mit wichtigen Überlegungen für Journalisten, die sich mit Klimadaten beschäftigen und untersuchen, wie Online-Aktivitäten zu Umweltthemen neue Blickwinkel aufzeigen und Belege für die Berichterstattung vor Ort liefern können. Der erste Teil konzentriert sich auf praktische Tipps zur Suche und Analyse digitaler Daten, während der zweite Teil zeigt, wie man diese Online-Recherchen vertiefen und in einen Kontext einordnen kann.
Mit der Simple Multi-attribute Rating Technique (SMART) können Attribute identifiziert und nach ihrer wahrgenommenen Wichtigkeit für die Priorisierung von Restaurierungsgebieten eingestuft werden.
Der Analytic Network Process (ANP) ist eine Methode zur multikriteriellen Entscheidungsfindung (MCDM), die den Analytic Hierarchy Process (AHP) erweitert, indem sie Rückkopplungen und Abhängigkeiten zwischen Entscheidungselementen berücksichtigt und so ein Netzwerk anstelle einer strikten Hierarchie erzeugt. Entwickelt von Thomas Saaty, wird der ANP für komplexe Probleme eingesetzt, bei denen sich Kriterien gegenseitig beeinflussen können, im Gegensatz zum AHP, der Unabhängigkeit voraussetzt. Der Prozess umfasst die Modellierung des Problems als Netzwerk, die Durchführung paarweiser Vergleiche, die Bildung einer Supermatrix und die Synthese der Ergebnisse, um die besten Alternativen zu finden.
Räumliche Optimierung bezeichnet die Anwendung mathematischer und computergestützter Methoden zur optimalen Ressourcenverteilung im geografischen Raum, um spezifische Ziele zu erreichen, beispielsweise die Maximierung des Nutzens oder die Minimierung der Kosten. Dabei wird ein Problem mit Entscheidungsvariablen, einer Zielfunktion (z. B. Kostenminimierung, Gewinnmaximierung) und Nebenbedingungen definiert, wobei räumliche Beziehungen wie Entfernung, Nachbarschaft und Konnektivität explizit berücksichtigt werden. Anwendungsgebiete sind unter anderem die Flächennutzungsplanung, die Stadtentwicklung und das Management natürlicher Ressourcen.
Fuzzy Cognitive Mapping (FCM) ist eine Methode zur Visualisierung und Modellierung von Kausalzusammenhängen in komplexen Systemen. Sie verwendet ein Netzwerk aus „Faktoren“ (Knoten) und gewichteten, gerichteten „Pfeilen“ (Kanten). FCM kombiniert Fuzzy-Logik mit kognitiver Kartierung, um die Stärke des Einflusses zwischen Konzepten darzustellen, der positiv, negativ oder null sein kann. FCMs eignen sich besonders gut zur Einbindung von Experten- und Stakeholder-Wissen, insbesondere wenn keine quantitativen Daten verfügbar sind, und werden in Bereichen wie Gesundheit, Politik und Entscheidungsunterstützung eingesetzt.
Dieses 1.5-stündige interaktive Webinar brachte Wissenschaftler, politische Entscheidungsträger, Praktiker und Vertreter der Zivilgesellschaft zusammen, um zu erörtern, wie Wissen über Wälder und Biodiversität besser vernetzt, kommuniziert und in die Praxis umgesetzt werden kann. Anstelle einer Reihe von Präsentationen legte die Veranstaltung Wert auf einen offenen Dialog und die aktive Beteiligung aller Teilnehmenden.
Der Artikel untersucht die Verteilung baumbezogener Mikrohabitate (TreMs) wie Baumhöhlen, abgestorbene Äste und Rindenstrukturen, die für die Biodiversität von Wäldern wichtig sind, in europäischen Buchenwäldern. Anhand eines umfangreichen Datensatzes von Tausenden von Bäumen in ganz Europa zeigt die Studie, dass TreMs nicht zufällig verteilt sind: Sie kommen deutlich häufiger an großen, alten und abgestorbenen Bäumen vor, und ihre Häufigkeit wird zudem von der Struktur und dem Alter des umgebenden Waldes und der Landschaft beeinflusst.
Diese vierteilige Videoserie wurde vom Horizon 2020 CLEARINGHOUSE-Projekt zum Thema Stadtforstwirtschaft produziert. Sie erklärt, was naturbasierte Lösungen (NBS) sind, welche Arten von NBS es gibt und wie diese im Hinblick auf die Erreichung von Zielen der Stadtforstwirtschaft konzipiert werden.
Das vom Horizon 2020 Clearinghouse entwickelte Bildungspaket soll dem unzureichenden Verständnis der Bedeutung von Bäumen im urbanen Raum entgegenwirken. Es richtet sich an Lehrkräfte und zielt darauf ab, baumbezogene Themen in verschiedene Unterrichtsfächer zu integrieren. Das Paket betont, wie wichtig es ist, Schülerinnen und Schüler für die Bedeutung von Bäumen in ihrer unmittelbaren Umgebung zu sensibilisieren und ermutigt Lehrkräfte, Stadtbäume und Wälder so zu vermitteln, dass Schülerinnen und Schüler diese natürlichen Elemente zum Wohle unseres Planeten wertschätzen und schützen lernen.
Die Community Woodlands Association (CWA) hat eine Reihe nützlicher Informationsblätter für kommunale Waldgruppen erstellt, die ein breites Spektrum an Themen wie Verwaltung, Waldmanagement und Gemeinwesenarbeit abdecken. Jedes Blatt bietet einen Überblick über das jeweilige Thema und verweist auf weiterführende Informationsquellen: andere CWA-Informationsblätter oder externe Stellen. Viele der allgemeinen Grundsätze gelten im gesamten Vereinigten Königreich, Verweise auf Förderer und Aufsichtsbehörden beziehen sich jedoch ausschließlich auf Schottland.
Einblicke in das Wissenschafts- und Politiksymposium des CLEARINGHOUSE „Städte mit naturbasierten Lösungen in der EU und China wiederbegrünen“ inklusive Aufzeichnung der Veranstaltung.
Dieser Bericht bietet Hintergrundinformationen und Leitlinien für die Entwicklung eines lokalen Aktionsplans für urbane Forstwirtschaft. Er basiert auf einem Überblick über den Status quo, die Vorteile und die potenziellen Chancen der urbanen Forstwirtschaft auf europäischer Ebene. Die Leitlinien richten sich vor allem an ein nicht-spezialisiertes Publikum, das sich einen schnellen Überblick über das enorme Potenzial der urbanen Forstwirtschaft zur Bewältigung sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Herausforderungen in Städten verschaffen möchte – im Einklang mit den globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs).
Mischwälder sollen die Wiederherstellung von Wäldern und die Anpassung an den Klimawandel angesichts zunehmender Trockenheit stärken. Allerdings verbessert sich das Baumwachstum unter Trockenheit nicht immer mit zunehmender Baumartenvielfalt; deren Wirkung kann sich mit zunehmender Trockenheitsdauer sogar umkehren. Die Auswirkungen der funktionalen Diversität auf das Wachstum sind standortspezifisch und können sowohl positiv als auch negativ sein. Diese Effekte können sich in aufeinanderfolgenden Trockenjahren verstärken.
Dieses Buchkapitel erörtert Optionen zur Landschaftswiederherstellung in Schweden. Es beleuchtet verschiedene Arten der Wiederherstellung und legt dabei besonderen Wert auf die präventive Wiederherstellung – eine Wiederherstellung, die vergangene, gegenwärtige und zukünftige Gegebenheiten gleichermaßen berücksichtigt. Zur Analyse der Landschaftssituation werden vier zentrale Planungsdimensionen betrachtet: Landnutzung, Waldalter, Baumarten und Waldmerkmale.
Die Dauerwaldbewirtschaftung (Consistent Cover Forestry, CCF) wird im Queen Elizabeth Forest Park (QEFP) ausgeweitet, um die Widerstandsfähigkeit des Waldes gegenüber Wind, Schädlingen und Klimabelastungen zu erhöhen und gleichzeitig die Holzproduktion aufrechtzuerhalten sowie den Nutzen für die Öffentlichkeit und die Ökosysteme zu steigern. Der QEFP, der historisch von gleichaltrigen Sitka-Fichten dominiert wurde, hat sich durch langfristige Durchforstungsprogramme zu strukturell vielfältigen Mischbeständen entwickelt. Forest Research und Forestry and Land Scotland haben die Dauerwaldbewirtschaftung gemeinsam auf über 150 Hektar umgesetzt und überwacht. Dabei dienten Felduntersuchungen, Orthofotos, LiDAR- und LAI-Messungen als Entscheidungsgrundlage. Die Einbindung lokaler Gemeinschaften, Fachleute und nationaler Behörden gewährleistete Transparenz und hohe Akzeptanz in dieser stark frequentierten Landschaft. Der Ansatz zeigt, dass die Dauerwaldbewirtschaftung ökologische, hydrologische und visuelle Vorteile bietet und ein skalierbares Modell für eine breitere Anwendung in Schottlands öffentlichen und privaten Wäldern darstellt.
Diese wissenschaftliche Arbeit stellt die schwedischen Waldschutzinstrumente Naturschutzabkommen und Biotopschutzgebiete vor und analysiert sie. Diese Instrumente richten sich an private Waldbesitzer und ermöglichen eine hohe Flexibilität bei Renaturierungsmaßnahmen. Insgesamt ergänzen sie traditionelle Naturschutzgebiete, indem sie eine breite Palette von Waldtypen in ganz Schweden umfassen.
Diese systematische Übersichtsarbeit bietet eine umfassende Zusammenfassung empirischer Studien, die den Einfluss der Landschaftsfragmentierung auf das Vorkommen schutzrelevanter Arten in Waldbeständen analysieren. Sie berücksichtigt 172 Einzelstudien, von denen 43 einer quantitativen Metaanalyse unterzogen wurden. Obwohl die Ergebnisse eine signifikante Heterogenität der Landschaftseffekte aufzeigen, bestätigen sie im Allgemeinen den Einfluss der Fragmentierung sowohl auf das Vorkommen als auch auf die Abundanz von Arten.
Diese wissenschaftliche Arbeit stellt einen Ansatz zur Abgrenzung von Vernetzungswäldern (CF) vor, der die Planung von Wiederherstellungsmaßnahmen auf Landschafts- und Flächenebene unterstützt. Sie umfasst insgesamt 130,500 ha vernetzter Wälder, die in einem 1.3 Millionen ha großen Einzugsgebiet im borealen Schweden kartiert wurden. Innerhalb der vernetzten Wälder werden Hotspots für die Wiederherstellung identifiziert, die als Schwerpunkte für lokale Wiederherstellungsbemühungen dienen. Zudem werden vernetzte Wälder integriert, um die Vernetzung des bestehenden Naturschutznetzwerks effektiv zu stärken.
Die Aufforstungsmaßnahmen in Kroatien und Serbien wurden durch den Einsatz von Spezialmaschinen optimiert. Diese Maschinen steigerten die Arbeitseffizienz, indem sie den Bedarf an manueller Arbeit bei der Baustellenvorbereitung reduzierten. Dadurch wurden die Aufforstungsarbeiten schneller und sicherer, was zum Gesamterfolg der Waldwiederherstellung in den Demonstrationsgebieten beitrug.
Die Verbesserung der Baumschulplanung und -produktion in Kroatien und Serbien stärkt die standortspezifische Abstimmung zwischen Setzlingsangebot und forstwirtschaftlichen Bewirtschaftungsplänen, ökologischen Gegebenheiten und Renaturierungsbedarf. Die Praxis umfasst eine habitatbasierte Planung – insbesondere für sandige Böden – und konzentriert sich auf die Produktion von 2+0-Containersetzlingen ohne Wurzelschnitt und deren Pflanzung in sandigen Substraten. Der Wurzelschnitt wird je nach Bodentyp und artspezifischen Anforderungen gezielt angewendet. Eine verbesserte Abstimmung der Setzlingsnachfrage, eine optimierte Rückverfolgbarkeit der Saatgutherkunft und die Verwendung klimaangepasster Arten, die für spezifische Standorttypen und Böden geeignet sind, tragen zu einer besseren ökologischen Abstimmung bei. Investitionen in Produktionsprozesse, Monitoring, Forschung und Mitarbeiterschulungen unterstützen die Bereitstellung gesünderer, standortangepasster Setzlinge. Amtliche Kontrollen gewährleisten Rückverfolgbarkeit und Qualität unter Aufsicht von Expertengremien, während Gesundheitsinspektionen und projektbezogene Empfehlungen zur Reduzierung biologischer Risiken beitragen. Ideale Setzlingsmerkmale hängen von der Art und den Standortbedingungen – insbesondere dem Bodentyp – ab und gewährleisten so eine verbesserte Anpassung und einen höheren Renaturierungserfolg.
Die Reihenpflanzung von Stieleichen (Quercus robur L.) mit einheimischen Arten wie Prunus spp. und Sorbus spp. fördert die Baumartenvielfalt und unterstützt die Ökosystemleistungen des Waldes. Durch den Einsatz geeigneter Maschinen zur Standortvorbereitung wird die Arbeitseffizienz deutlich gesteigert.
Jüngste Studien (Saini et al., 2025) zeigen, dass ein Stadtwald mit einer Größe zwischen 0.75 und 2.5 ha einen Temperaturmilderungseffekt von maximal 180 m Radius um den Mittelpunkt der Untersuchungsfläche bewirkt und dass dieser Effekt stärker von der Kronendichte als von der Größe des Stadtwaldes abhängt. Dies hat wichtige Implikationen für ein urbanes Umfeld, in dem es einfacher sein kann, die Kronendichte eines Stadtwaldes zu erhöhen als seine Fläche.
In Stadtwäldern und Erholungsgebieten führt die Anpflanzung in geraden Linien zu einem unnatürlich wirkenden, „industriellen Anblick“, der das Naturerlebnis der Nutzer beeinträchtigt. Eine einfache Lösung ist die Anpflanzung in geschwungenen Linien mit verschiedenen Arten und Sträuchern in Gruppen: Unterschiedliche Wachstums- und Sterblichkeitsraten lassen die Fläche mit der Zeit in einen natürlich wirkenden Wald verwandeln.
Diese Studie entwickelt und testet einen neuartigen, zusammengesetzten Klimaintelligenzindex (ICSF) zur Bewertung klimaintelligenter Forstwirtschaft (CSF) in mediterranen Wäldern anhand von Daten der italienischen nationalen Waldinventur (NFI). Acht sorgfältig gewichtete Indikatoren wurden entlang dreier Säulen – Anpassung, Minderung und soziale Dimension – angewendet, um die CSF in den Jahren 2005 und 2015 zu bewerten. Baumartenzusammensetzung, Waldschäden und Regeneration wurden als Schlüsselfaktoren identifiziert. Die Ergebnisse zeigen einen positiven Trend der CSF-Werte in den letzten zwei Jahrzehnten und belegen das Potenzial des ICSF als praktisches Instrument für Forstmanager zur Stärkung der Resilienz und zur Minderung klimabedingter Auswirkungen.
Diese Studie untersucht, wie die Intensität der Durchforstung und die Baumartenzusammensetzung die klimaschonende Forstwirtschaft (KFF) in Langzeitversuchsflächen in Bayern beeinflussen. Anhand eines auf neun strukturellen und funktionellen Indikatoren basierenden KFF-Index werden Buchen-, Fichten- und Mischwälder unter verschiedenen Durchforstungsregimen verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass Misch- und Laubwälder Fichtenmonokulturen, insbesondere hinsichtlich der Anpassungsfähigkeit, überlegen sind, während eine intensive Durchforstung die strukturelle Vielfalt und Resilienz verbessert. Die Studie unterstreicht die Bedeutung eines langfristigen Monitorings für ein adaptives Waldmanagement und liefert praktische Erkenntnisse für die Ausrichtung forstwirtschaftlicher Praktiken an Klima- und Nachhaltigkeitszielen.
Für den Erfolg eines Naturschutzprojekts müssen mehrere Bedingungen erfüllt sein. Zuallererst muss ein tatsächlicher Bedarf an Renaturierung bestehen. Dieser Bedarf muss klar definiert sein, eine verantwortliche Person muss das Projekt leiten, und Grundstückseigentümer, Anwohner und andere Beteiligte müssen die Ziele des Projekts mittragen. Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Projekt zu einer verbesserten ökologischen Funktionalität im Landschaftsmaßstab beiträgt. Für die Realisierung eines Renaturierungsprojekts ist jedoch fast immer eine Form der externen Finanzierung erforderlich. Die Untersuchung, Beschreibung und Dokumentation weiterer notwendiger Bedingungen ist zwar oft zeitaufwendig, doch ergeben sich nicht selten unerwartet Finanzierungsmöglichkeiten.
Im schwedischen SUPERB-Demonstrationsgebiet Vindelälven-Juhttátahkka haben wir dies durch die Kartierung und den Aufbau einer Datenbank von Objekten umgesetzt, die für eine Restaurierung geeignet bzw. restaurierungsbedürftig sind. Diese Datenbank umfasst Beschreibungen des Ist-Zustands, der Belastungsfaktoren, der Eigentumsverhältnisse und empfohlener Restaurierungsmaßnahmen für jedes einzelne Objekt. Die Objekte wurden zudem nach ihrer potenziellen Priorität eingestuft, um unerwartete Finanzierungsmöglichkeiten leichter nutzen zu können.
Hier veranschaulichen wir die gute Praxis von „Renaturierungsbänken“, indem wir die Entwicklung und Nutzung einer Renaturierungsbank zur Wiederherstellung landbasierter Routen für die Rentierwanderung entlang des Vindeln-Flussbeckens beschreiben.
Die Ausweitung von Renaturierungsmaßnahmen – von einmaligen Einzelmaßnahmen in einzelnen Waldbeständen hin zu einer tatsächlichen Verbesserung der ökologischen Funktionalität auf Landschaftsebene – bedeutet fast immer, dass mehr Menschen betroffen sind und einbezogen werden müssen. Mehr Menschen bedeuten mehr Interessen, Wünsche und Rahmenbedingungen, die in Einklang gebracht werden müssen, um das Ziel zu erreichen. Eine größere Beteiligung kann jedoch auch eine Stärke sein, da sie ein Gefühl der Gemeinschaft, Möglichkeiten zum Austausch von Erfahrungen und Wissen sowie ein besseres Verständnis sowohl der Landschaftsperspektive – über das eigene Land oder Mandat hinaus – als auch der unterschiedlichen Arbeitsbedingungen anderer Beteiligter fördert.
In diesem Beispiel guter Praxis beschreiben wir, wie die Zusammenarbeit in einem regionalen Netzwerk langfristiges Engagement und konkrete ökologische Auswirkungen vor Ort für den stark gefährdeten Weißrückenspecht in der schwedischen Provinz Västerbotten bewirkt hat. Anhand dieses Beispiels erläutern wir sowohl Erfolgsfaktoren als auch mögliche Risiken und Fallstricke und stellen Beispiele weiterer ähnlicher landschaftsbezogener Initiativen in Schweden vor.
Das Schweizerische Institut für Vogelkunde schlug ein Punktesystem zur Messung der „Wildtierfreundlichkeit“ ganzer landwirtschaftlicher Betriebe vor. 2008 übernahm IP-SUISSE, ein Verband für integrierte Landwirtschaft, der ein Viertel der Schweizer Landwirte vertritt, das System in seine Richtlinien. Die größte Supermarktkette der Schweiz vertreibt die meisten IP-SUISSE-Produkte. Landwirte profitieren von Bonuszahlungen und einem besseren öffentlichen Image.
Als Habitatbäume gelten stehende, lebende oder tote Bäume, die ökologische Nischen (Mikrohabitate) wie Höhlen, Rindentaschen, große tote Äste, Epiphyten, Risse, Saftaustritte oder Stammfäule bieten. Je nach ihren Eigenschaften tragen Habitatbäume unterschiedliche Bezeichnungen. Uralte, uralte oder monumentale Bäume sind Exemplare von bemerkenswertem Alter oder Größe, während Wildtier- oder Höhlenbäume Tieren wie Spechten und anderen Höhlenbrütern Unterschlupf bieten.
Die Wiederherstellungsmaßnahmen in Wäldern nach Naturkatastrophen wie Borkenkäferbefall und Stürmen in produktiven Waldbeständen konzentrieren sich oft darauf, degradierte Fichten- und Kiefernmonokulturen durch vielfältige, widerstandsfähige Bestände zu ersetzen, die besser an den Klimawandel angepasst sind. Dies beinhaltet die Erhöhung des Anteils natürlicher Verjüngung (Pionierbaumarten wie …). Betula sp. Populus sp. und Salix Die Förderung und Unterstützung der Biodiversität in wiederhergestellten Beständen erfordert jedoch auch die Berücksichtigung des biologischen Erbes, wie beispielsweise Totholz, das für die Biodiversität von entscheidender Bedeutung ist. Dieses biologische Erbe umfasst wichtige Strukturelemente bestehender Bestände, wie große alte Bäume, absterbende Bäume, Totholz und liegendes verrottendes Holz, Windwurfhaufen usw. In den meisten Fällen bleiben diese Strukturelemente selbst bei sehr intensiven Störungen zumindest teilweise als Kulturerbe erhalten. Gleichzeitig spielen sie eine wichtige Rolle im natürlichen Lebensraum verschiedener Arten und beeinflussen die Umwelt und die Entwicklung des Bestandes nach einer Störung maßgeblich. Sind diese Elemente einmal aus dem Bestand entfernt, können sie in den kommenden Jahrzehnten nicht wiederhergestellt werden. Daher müssen diese Elemente bei sanierungs- und bergungstechnischen Maßnahmen berücksichtigt werden. Diese bewährte Vorgehensweise bietet optimale Lösungen, um diese waldbaulichen Herausforderungen zu bewältigen und eine effektive, klimaresistente Waldverjüngung zu fördern.
Ein multidisziplinäres Expertenteam fasste den aktuellen Wissensstand zu den Ursachen und Auswirkungen von Borkenkäferplagen in Europa zusammen und schlug einen umfassenden, kontextabhängigen Rahmen für deren Management vor.